Action Learning - moderierte Kollegenberatung

Vertrauensvoller Austausch von Handeln, Wissen und Erfahrung und gemeinsame Reflexion

Bei Konferenzen und Workshops fällt immer wieder auf, dass TeilnehmerInnen auf den Erfahrungsaustausch miteinander ‚brennen‘ und sich gern von KollegInnen raten lassen. Meist ist aber sowohl bei Konferenzen als auch bei Workshops gerade dafür wenig Zeit vorgesehen. Hier ist das 'Action Learning', eine moderierte und vertrauliche KollegInnen-Beratung, eine willkommene Lösung.

Action Learning ist ein moderiertes, prozessunterstützendes KollegInnen-Coaching, bei dem es um den vertrauensvollen Austausch von Handeln, Wissen und Erfahrung und gemeinsame Reflexion geht. Offenheit, Vertrauen, Respekt, wechselseitiges Lernen und gemeinsame Gestaltung des Prozesses sind Kernelemente des Action Learning.

Eine Action Learning-Gruppe besteht normalerweise aus um die sechs Teilnehmern und einer/einem ModeratorIn.

Jedes Zusammentreffen beginnt mit einer ‘Aufwärmphase’, während der die TeilnehmerInnen ihre derzeitigen Neuigkeiten miteinander teilen oder auch nur die anderen wissen lassen, wie es ihnen momentan geht.

Im Anschluss an die Aufwärmphase wird erfragt, welche der TeilnehmerInnen Themen mitgebracht haben, die sie gern besprechen würden. Üblicherweise bringen mehrere TeilnehmerInnen Themen zu einem Treffen.

Ein/e ‘ThemenhalterIn’ stellt dann ihr/sein Anliegen dar, z.B. für die Dauer von ca. 5 Minuten. Daraufhin stellen die anderen TeilnehmerInnen einige Minuten lang nur klärende Fragen zum besseren Verständnis von Anliegen und Kontext.

Im Anschluss daran können die anderen TeilnehmerInnen:

o   Offene Fragen stellen

o   Feedback anbieten

o   Sowohl unterstützen als auch herausfordern

o   Vorschläge machen

o   Hypothesen und Ideen anbieten

o   Rat geben

Eine Beratungsrunde dauert ca. eine Stunde (mal etwas kürzer, mal etwas länger). Während eines Zusammentreffens können mehrere ‘ThemenhalterInnen’ nacheinander je eine Action Learning-Beratung erhalten.

Nach einem Action Learning-Tag gehen TeilnehmerInnen zurück in ihre Organisation(en) und experimentieren mit dem besprochenen Thema, der erhaltenen Beratung und eigenen, neuen Erkenntnissen und Einsichten.

Die TeilnehmerInnen treffen sich üblicherweise im 6-Wochen-Turnus wieder, insgesamt vier bis sechs Mal, um Lernerfahrungen miteinander zu teilen und um in einer nächsten Runde die dann aktuell gewordenen Lernthemen zu besprechen.

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